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Was man über Alarmanlagen und Sicherheitstechnik wissen sollte

Untersuchungen zur Einbruchshäufigkeit haben ergeben, dass alle zwei Minuten in Deutschland eingebrochen wird. Die Kriminalstatistik für das Jahr 2006 zeigt uns rund 430.000 Einbrüche auf. Betroffen sind dabei nicht nur Villen und einsam gelegene Häuser, sondern oft durchschnittliche Einfamilien- und Reihenhäuser oder Wohnungen in Mehrfamilienhäuser (215.000, also die Hälfte aller Einbrüche in der oben aufgeführten Kriminalstatistik, betrafen Wohnungen, Dachböden und Kellerräume.)

Abgesehen von den psychischen Langzeitfolgen (gut die Hälfte der Betroffenen fühlt sich in den eigenen 4 Wänden nicht mehr wohl) sind sich viele Privathaushalte der Werte von alltäglichen Gegenständen gar nicht bewusst und somit auch oft unterversichert.

Wie aber kann man sich sinnvoll schützen?

Die Zeit spielt bei Einbrüchen eine entscheidende Rolle. Die überwiegende Zahl der Täter sucht den einfachsten und schnellsten Zugang und ist nur mit leichtem Einbruchwerkzeug ausgerüstet.
Da das Entdeckungsrisiko mit zunehmender Zeit steigt, wird ein Einbruchversuch meist nach ca. 3-5 Minuten abgebrochen. Eine gute mechanische Grundsicherung, bestehend aus Tür- und Fenstersicherungen, hilft die meisten Einbrüche zu vereiteln.

Wenn trotzdem eine Alarmanlage nötig oder gewünscht ist, stellt sich oft die Frage, welche sich am besten eignet und den Wünschen des Nutzers in Hinblick auf den Einbau und den Bedienkomfort am ehesten entgegenkommt.

Grundsätzlich unterscheiden sich drei Alarmanlagentypen:

Verkabelte Anlagen, teilverkabelte Anlagen mit drahtlosen Komponenten (meist die Meldeinrichtungen ) und komplett drahtlose Funkanlagen. Während eine Funkanlage im Idealfall ohne Kabelverlegung auskommt und, wie es der Name bereits sagt, alle Sicherungsstellen (also Fenster, Türen etc.) per Funk abfragt, muss bei einer verkabelten Anlage zu jeder Sicherungsstelle ein Kabel verlegt werden. Zwar unterscheiden sich die Anlagen in ihrer Funktion nicht, doch lohnt in jedem Fall die genaue Betrachtung aller wesentlichen Aspekte. Welche Anlage am besten zu Ihnen passt, sollten Sie mit einem Fachberater vor Ort klären.